Weihnachten und deren Weihnachtstraditionen sind genauso unterschiedlich wie die Länder, die sie feiern.

Internationale Weihnachtsbräuche

Wie Weihnachten rund um den Globus wie zum Beispiel in Japan oder in Russland gefeiert wird, welche ungewöhnliche Weihnachtstradition es in Spanien gibt, dann gibt es gleich hier zum nachlesen.

Ob wie bei den meisten in Deutschland, feiert man Weihnachten zusammen mit seiner Familie. Man zelebriert das Weihnachtsfest meist mit einem großen Essen und das gemeinsame Zusammensein am 24. Dezember und der Bescherung.

Äthiopien

In Äthiopien wird Weihnachten erst in der Nacht vom 6. auf den 7. Januar gefeiert. Dann strömen Gläubige in weiß gekleidet zu den Gottesdiensten die mehrere Stunden dauern können. Nach den Feierlichkeiten beginnt das große Fest. Nach einer 43tägige Fastenzeit wird mit viel Fleisch und scharfen Saucen geschlemmt.

Australien

Mitten im Sommer feiern die Australier ihr Weihnachtsfest. Vermutlich liefert Santa Claus seine Pakete mit einer Badeshorts die Geschenke aus, denn gefeiert wird mitunter am Strand, wo er die Geschenke per Wasserski bringt oder mit den Helikopter ins Outback.

Vor dem Haus und in dem Haus wird es weihnachtlich, allerdings eher mit einem aufblasbaren Weihnachtsbaum oder einer geschmückten Palme, aber Lichter dürfen auch hier nicht fehlen.

Natürlich darf das Lied „Six White Boomers“ nicht fehlen, denn der Weihnachtsmann tauscht hier seine Rentiere gegen weiße Kängurus. Traditionell gehen die meisten Australier auch am 25. Dezember an den Strand, veranstalten ein BBQ und picknicken.

Bulgarien

An Heiligabend gibt es meistens vegetarische Gerichte. Eine beliebte Speise zum Weihnachtsfest in Bulgarien sind zum Beispiel rote Paprika mit Reisfüllen oder aber auch Sauerkrautkohlrouladen oder Weinblätter.

Wichtig ist, das der Tisch nach dem Essen nicht abgeräumt wird. Er dient den Verstorbenen, sich nachts davon zu bedienen und das Weihnachtsfest zu zelebrieren.

England

In England werden die Geschenke erst am 25. Dezember ausgepackt. Denn in der Nacht vom 24.12., also „Christmas Eve“ werden die Geschenke von Father Christmas gebracht und unter den Weihnachtsbaum gelegt. Am Morgen strahlen dann die Kinderaugen und Glitzern mit dem Baumschmuck um die Wette. Nach der Bescherung kommt in den meisten Familien ein traditionelles Weihnachtsmahl auf den Tisch. Als Nachspeise wird meistens ein süßer Mince Pie serviert oder der klassische Christmas Pudding (Plumpudding). Es handelt sich dabei nicht um einen Pudding, sondern um einen kalorienhaltigen Kuchen mit viel Zucker und Sahne. Als Glücksbringer wird eine kleine Überraschung darin versteckt wie zum Beispiel eine Münze.

Am sogenannten „Boxing Day“, den 26. Dezember erhalten die Müllmänner oder Briefträger etwas Trinkgeld für ihre Arbeit an den Weihnachtstagen.

Plumpudding

250 g Sultaninen (oder Rosinen)
100 g Korinthen
125 g Backpflaumen
100 g Orangeat
100 g Zitronat
100 g Haselnüsse (gerieben)
120 g Semmelbrösel
1.2 Stk Zitrone
2 Stk Äpfel
4 Stk Eier, mittelgross
3 EL Rum
90 g Margarine oder Pflanzenfett
100 g Mehl
60 g Brauner Zucker
0.5 TL Nelke, gemahlen
0.5 TL Zimt, gemahlen
1 Prise Muskat
1 Prise Pfeffer
5 EL Backkakao

 

Zubereitung

  1. Die Backpflaumen klein hacken und zusammen mit den Sultaninen und Korinthen zusammen mit dem Rum in eine Schüssel geben und mindestens eine Stunde (oder über Nacht) durchziehen lassen.
  2. Die Äpfel würfeln, Orangeat und Zitronat klein hacken und zu den eingeweichten Pflaumen, Sultaninen und Korinthen geben.
  3. Die Puddingform mit etwas Fett ausfetten und leicht mit Semmelbröseln bestreuen, damit der Plum Pudding sich später leicht löst.
  4. Die Gewürze, gemahlene Haselnüsse, Semmelbrösel, Zucker, Kakao und Mehl zu den Zutaten in der Schüssel geben. Die Zitrone auspressen und etwas Schale abreiben und ebenfalls in die Schüssel geben.
  5. Die 4 Eier mit dem Rum verquirlen und in die Schüssel geben. Das Fett in Flocken schneiden und ebenfalls untermischen. Alles gut vermengen.
  6. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Mischung in die vorher eingefettete und mit Semmelbröseln bestreute Puddingform geben, gut verschließen und 3 Stunden im Wasserbad kochen. Achtung: Möglicherweise muss öfter Wasser nachgegossen werden – zwischendurch also immer nachschauen.
  7. Für die Rumsauce die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und Zucker hinzugeben. 1 Minute kochen lassen, Rum hinzufügen und von der Hitze nehmen.
  8. Den fertigen Plumpudding aus dem Wasserbad nehmen und nach kurzer Abkühlzeit vorsichtig auf einen großen Teller stürzen. Die Sauce dazu reichen.

 

Zutaten für die Rumsauce

125 g Butter
125 g Zucker
3 EL Rum

 

Rezept gibt es auch hier nachzulesen

Frankreich

Im Land der Gourmets gibt es an Weihnachten natürlich viele Leckereien. Angefangen von Champagner Austern, Schnecken bis hin zum Truthahn wird ordentlich aufgetischt. Der „Dinde aux marons“ ist ein mit Maronen garnierter Truthahn, der bei den Franzosen ein traditionelles Festagsgericht ist und gerne am Weihnachtsabend aufgetischt wird.

Um Mitternacht gehen die meisten Familien zusammen zur Kirchen, während der, so heißt es, Weihnachtsvater „Père Noël“ sich heimlich in die Häuser und Wohnungen der Familien schleicht und kleine Geschenke in die Schuhe steckt, die er in einem Korb aufbewahrt.

Die richtige Bescherung findet in Frankreich erst am nächsten Tag statt, am 25. Dezember.

Früher kam „Saint Nicolas und brachte die Geschenke bereits am 6. Dezember.

Griechenland

Ganz anders wird Weihnachten in Griechenland gefeiert. Hier laufen die Kinder am 24. Dezember durch die Straßen ihrer Stadt, singen Lobgesänge „Kalanda“ und ziehen dabei von Haus zu Haus um für die Bewohner Segen damit zu bewirken. Die Hausbewohner danken den Kinder mit kleinen Geschenken. Sobald es dunkel wird werden die Weihnachtsfeuer entzündet, die 12 Tage lang flackern. Sie sollen die kleinen Kobolden vertreiben, die während der Weihnachtszeit Unfug in der Stadt treiben.

Das ganze Jahr über sucht man das perfekte Holzscheit. Nur das größte ist gut genug um es an Heiligabend zu erbrennen und dem Christuskind Wärme zu schenken.

Am Heiligen Basilius, am Morgen des 1. Januars, finden die Kinder vor ihren Betten ihre Weihnachtsgeschenke.

Je nachdem wie traditionell die Familien ihr Weihnachtsfest feiern, kann es sein, dass so manche Griechen Heiligabend auch am 24.12. unter einem Weihnachtsbaum feiern.

Indien

In Indien wird Weihnachten gefeiert. Es ist sogar ein offizieller Feiertag. In der Sprache der Hindi´s nennt man ihn auch „der große Tag“

In der Regel erhalten nur Kinder Geschenke und teilweise die Angestellten. Das Familienoberhaupt wird in der indischen Kultur verehrt und als Zeichen dafür, wird ihm eine Zitrone überreicht, mit den besten Wünschen, Glück und Erfolg.

Island

Die Ortschaften werden mit Lichtern hell erleuchtet. In Island sorgen die sogenannten „Yulemen“,  seltsame Trolle ihr Unwesen. 13 Trolle an der Zahl treiben genauso lang ihr Unwesen in Islands Ortschaften. 13 Tage vor Heiligabend „St. Thorlakur´s Day“ der Sage nach.

An Weihnachten selbst gehört den Verstorbenen und so gehen die Menschen auf die Friedhöfe. Wenn am Abend um 18 Uhr die Glocken läuten, beginnt offiziell das Weihnachtsfest.

Italien

Damals gab es keine Weihnachtsgeschenke. Man saß als Familie zusammen und feierte Weihnachten. Die Kinder bekamen von der Hexe „Befana“ in der Nacht zum 6. Januar kleine Geschenke in den Strumpf gesteckt. Heute wird in den meisten Teilen Italien das Weihnachtsfest am Heiligabend gefeiert.

Lettland

In Lettland wird der heidnische Gebrauch, Wintersonnenwende und Weihnachten gefeiert. Mit diesem Brauch werden die länger werdenden Tage eingeläutet.

Um böse Geister zu verjagen, ziehen als Tiere verkleidete Menschen von Haus zu Haus und vertreiben damit die bösen Geister. Um der Sonne ihre Kraft wieder zu geben, werden Holzbalken verbrannt.

Rustikal geht es auch am Tisch zu. So ziert ein ganzer Schweinkopf die Festtafel, während es Speisen wie Blutwurst, Sauerkraut, Schweinbraten und mit Speck gefüllte Teigtaschen „Pirogi“ gibt.

Der Weihnachtsbaum wird mit Strohsternen und getrockneten Blumen geschmückt.

Liberia

An der Atlantikküste stehen Ölpalmen die mit vielen Glocken dekoriert die zu Weihnachtsbäume werden. n manchen Gemeinden hat es sich eingebürgert, zu Weihnachten ein Feuerwerk zu entzünden.

Japan

In Japan spielt Weihnachten keine große Rolle. Hingegen ist der Neujahrstag ein offizieller Feiertag.

Mexiko

In Mexiko wird Weihnachten ausgelassen gefeiert. Bereits Mitte Dezember gehen die Festlichkeiten los. Bis Heiligabend wird die Geschichte von Maria und Josef nachempfunden. So zieht ein verkleidetes Paar von Haustüre zu Haustüre, wo es wie das heilige Paar abgewiesen wird. Irgendwann findet es Einlass und eine große Fiesta findet statt. Das Fest wird ausgiebig von Tanz und Musik begleitet. Für die Kinder gibt es eine mit Süßigkeiten gefüllte Pappfigur „Piñata“.

Bunt geht es weiter, denn der Christbaum in Mexiko ist meistens blau oder pink und aus Plastik.

Da der Großteil der Mexikaner christlich ist, geht es um Mitternacht in die Messe und im Anschluss wird ein Truthahn serviert und bis in die Morgenstunde ausgiebig gefeiert.

Neuseeland

Wie in Australien ist in Neuseeland Sommer und wird auch ähnlich gefeiert.

Als Köstlichkeit kommt ein reichhaltiger einheimischer Kuchen „Pavlova“ bei den Neuseeländern auf den Tisch. Aber auch Gericht mit unterschiedlichen Beeren wie Himbeeren, Brombeeren oder Erdbeeren findet man zusammen mit Eis auf neuseeländischen Tischen.

Wer sich an dem Baiser Kuchen probieren will findet hier ein tolles Rezept.

Niederlande

Mit einem prächtig geschmückten Dampfschiff, voll mit Weihnachtspäckchen, kommt bereits Mitte November der Nikolaus „Sinterklaas“. Mit seinen Helfern werden die Kinder am 5. Dezember „Pakjesavond“ dann beschert.

Das festliche Menü „kerstdiner“ ist das Highlight und wird mit der ganzen Familie genossen.

Polen

In Polen wird am Heiligabend mit reichlich fleischlosen Gerichten die Festtafel „Wigilia“ gedeckt. Der 24.Dezember ist offiziell ein Fastentag.

Bei den traditionellen zwölf Gerichten wird immer dafür gesorgt, dass reichlich vorhanden ist und es für einen unvorhergesehenen Gast, mit einem zusätzlichen Gedeck auf dem Tisch willkommen geheißen werden kann.

Eine Legende besagt, das in der Weihnachtsnacht alle Tiere die menschliche Sprache sprechen.

Russland

Das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest wird nach dem julianischen Kalender 13 Tage später als die deutsche Weihnacht gefeiert. Väterchen Frost bringt daher die Geschenke an Sylvester.

Schweden

Weihnachten Julfest, in Schweden beginnt am ersten Advent und endet erst im nächsten Jahr, am 13. Januar.

Der ältesten Tochter der Familie wird an diesem Tag als Heilige Lucia verkleidet durch das Haus laufen und die Familienmitglieder wecken. Ihre Verkleidung ist ein weißes Kleid und ein Kranz mit Kerzen, den sie auf dem Kopf trägt.

Die Kinder wiederum bringen den Eltern Gebäck ans Bett.

Der Weihnachtsbaum in Schweden wird mit selbstgebastelten Strohpuppen behängt und Gebäck angebracht. Das traditionelle Weihnachtsessen in Schweden besteht aus Schweinfußsülze, Reisbrei und Fisch.

Die Geschenke werden vom Julomten, dem schwedischen Weihnachtsmann gebracht.

Spanien

Die „Loteria de Navidad“ ist die größte und auch älteste Lotterie in Spanien. Sie gehört zu Weihnachten einfach dazu. So ist wartet man an Weihnachten auf die Ziehung der Glückszahlen.

An Weihnachten kommt die ganze Familie zusammen und es wird groß gespeist und gefeiert.

In Spanien stellt man keinen Weihnachtsbaum auf, sondern lediglich eine Krippe.

Am 28. Dezember wird der „Día de los Santos Inocentes“ (Tag der Heiligen Unschuldigen) gefeiert. An diesem Tag wird Undfug getrieben und wie bei uns, in den April geschickt.

Die Geschenke gibt es in Spanien am Dreikönigstag am 6. Januar. Es ist der christliche Glaube, das an diesem Tag das Christkind von den Heiligen Drei Königen beschenkt wurde. 

Einen Tag davor gibt es in vielen Städten einen Umzug. Hier reiten die Heiligen Drei Könige auf Kamelen durch die Straßen. Die Kinder sorgen mit Brot und Wasser vor der Tür, für das Wohl. Die Kinder bekommen einen Tag danach ihre Geschenke. Und wenn ein Kind nicht artig war, bekommt es lediglich ein Stück Kohle.

Südafrika

Am 2. Weihnachtstag zieht es die Südafrikaner an die Strände. Hier wird gegrillt und die Picknick Decke ausgepackt. In manchen Viertel, meistens in den ärmeren wird als Highlight ein Schaf geschlachtet, das hier als ein wahren Luxus darstellt.

Tschechien

Ganz im Zeichen der Sterne steht eine böhmische Tradition. Denn nach dem Weihnachtsessen wird ein Apfel quer aufgeschnitten um die Zukunft vorherzusagen. Bildet das Kernhaus des Apfels einen Stern, bringt das Glück und Gesundheit. Hingegen ein Kreuz Unglück vorhersagt.

Ungarn

In Ungarn spiel die Vorweihnachtszeit eine große Rolle. Am 13. Dezember »Luca Tag« begann man einen Luca Stuhl zu bauen. Dieser wurde Tag für Tag bearbeitet und am Heiligabend fertiggestellt. Am Tag von Weihnachten nahm man diesen Stuhl und ging damit zur Weihnachtsmesse. Man behauptete, man könne damit die Hexen von oben sehen und vertreiben.

Am »Luca Tag« säht man auch einen kleinen Topf Weizen aus. Angeblich konnte man damit den Zukünftigen für die Mädchen vorhersagen.

Am Heiligabend »Szenteste« gibt es die traditionelle Fischsuppe aus Karpfen sowie ein gebratenener Fisch.

Der Weihnachtsbaum wurde mit »szaloncukor« (Salonzuckerl), ein ursprünglich in Seidenpapier gewickeltes Zuckerstück geschmückt.

Polen

In Polen beendet der Heiligabend die Fastenszeit.

Sobald der erste Stern am Himmel zu sehen ist, beginnt das Festmahl zum Weihnachtsfest. Man sorgt dafür, das auch ein weiteres Gedeck auf dem Tisch steht, falls ein unvorhergesehener Gast vorbeikommt. Man möchte dadurch seine Gastfreundschaft besonders zeigen.

Auf jedem Teller liegt eine Oblate, die untereinander am Tisch geteilt wird. Danach beginnt das Festmahl, das zumeist aus 12 Gerichten besteht. Diese stehen für die zwölf Apostel von Jesus. Auf den Tisch kommt Fisch und Gemüse. Als Nachspeise wird „Sernik“, ein Käsekuchen serviert.

USA

In den USA kommt Santa Claus und bringt am 24. Dezember mit seinem Schlitten, parkt ihn auf dem Dach und rutscht durch den Kamin ins Haus um dort die Geschenke abzulegen. Traditionell wird dann am Morgen des 25. Dezember beschert. Am Kamin werden auch die „Christmas-stockings“ aufgehangen. Es sind lange Strümpfe die mit den Geschenken von Santa gefüllt werden sollen.

Statt dem Christkind einen Brief zu schreiben, gibt es für den Weihnachtsmann eine Tasse warme Milch und für seine Rentiere ein paar Stücke Zucker.

Im übrigen, die Tradition mit den „Christmas Stockings“ kommt ursprünglich von den Briten, die sich in Amerika zur Tradition hat werden lassen.

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