Das Jahr 2019 war die Geburtsstunde von travel loves photography und ich bin total happy dieses Jahr bereits an der 9. Fotoparade bei Michael von Erkunde die Welt mitmachen zu können.

Dieses Jahr gilt es sich aus 6 gegensätzlichen Paaren sein schönstes Lieblingsbild rauszusuchen, zu präsentieren und die Wahl des Bildes begründen. Spannende Kategorien warten auf mich. Mit meiner Fotoseite Art is Passion Photodesign by Silvia Höld  habe ich bereits folgende Pärchen ausgewählt: “Landschaft”, “Pflanze”, “Meer”, “einheimisch”, “Sonnenuntergang” und “Schwarz-Weiß” und an der Fotoparade teilgenommen. Jetzt ist mein Reiseblog dran die offenen gegensätzlichen Pärchen in Bild und Wort umzusetzen.

 

Meine schönsten Fotos 2019 – ein Jahresrückblick!

Hier sind die 6 recht gegensätzliche Pärchen der diesjährigen Fotoparade:

 

Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Neben den 6 Kategorien wird jeweils das „schönstes Foto 2019“ präsentiert. Nur dieses kommt in die Auswahl für einen möglichen FotpaNet Star in Gold.

Stadtbild

Melbourne – eine aufregende und pulsierende Stadt

Ein Jeder der schon einmal in Sydney oder Melbourne war kann man die Frage stellen: „Welche Stadt hat dir am besten gefallen“ und es wird immer zwei Antworten geben. Es ist entweder Sydney oder Melbourne. Für mich ist es ganz klar Melbourne. Sydney hat seinen eigenen Reiz. Die Stadt ist sauber, geschäftig und umtriebig. Irgendwie ein bisschen wie bei mir in meiner Heimatstadt München. Vielleicht ist der Unterschied, den Melbourne ausmacht. Es ist das Gegenteil. Es ist künstlerisch, leichter und bunter. An jeder Ecke und in jeder Gasse gibt es etwas zu entdecken.

Melbourne ist für mich eine pulsierende Künstlerstadt. Ein bisschen wie Berlin vielleicht. Ein klein wenig.

Auf meiner kleinen Entdeckungstour durch die australische Metropole, Hauptstadt des australischen Bundesstaats Victoria, habe ich so viele Dinge entdeckt. Genau so mag ich meine Reisen. Spannend, aufregend, etwas neues entdecken. Zwischen Rooftop Bars, Coffee Shops und Märkte, kann man seinen Entdeckungsdurst in den kleinen Gassen von Melbourne stillen. Verpassen sollte man auch die versteckten hinteren Gassen, zum Teil hinter dem geschäftigen Treiben der Läden, nicht. Hier schlummern einiges an Kunst an den Wänden und so kann man zwischen Street Art umher schlendern. Ein bisschen New York mit dem schicken Charme von Australien. So ist die Melbourne!

Tier

Kängurus in Australien sind keine Seltenheit. Allerdings am Strand liegend, im Schutz im Schatten von der 4×4 Autos, eher schon. Dazu noch ein unwirklich wirkendes türkisfarbenes Wasser und der Sand so weiß und weich wie Samt. Das ist der Strand von Lucky Bay. Im übrigen, für mich der schönste Strand!

Australien gehört zu meinen absoluten Lieblingsländern. Erst Mitte des Jahres war ich mt dem Camper allein in West Australien unterwegs. Es ist mittlerweile das vierte mal in Down Under. Aber ich bekomme einfach nicht genug, von Land, Leute, Tiere, Strand und Meer.

Wer mehr über Lucky Bay, Kängurus und meine Reise durch West Australien wissen möchte, schaut einfach auf meinem Blog vorbei.

Kalender 2020 – Australien

„life´s a beach – Reisen durch West Australien“

Berge

Als Münchnerin habe ich die Berge quasi vor der Haustüre. Was liegt da näher um in die eigenen Heimat zu schweifen und hier das passende Bild zum Thema Berge zu finden.

Beim Thema Berge muss ich auch immer an meine Heimat denken. Damit verbinde ich sie, sie gehören dazu wie Brezn´ und eine Maß Bier im Biergarten. Auch wenn sie nicht die höchsten der Welt sind und im Vergleich zu anderen fast schon wie kleine Hügel klingen mögen, ist es ein Stück Gefühl.

So gehört es für mich auch dazu, oben auf dem Berg Rast zu machen, mir einen leckeren Kaiserschmarrn nach dem anstrengenden Aufstieg zu gönnen und mit dem Blick über die Aussicht die Welt langsam weiterdrehen zu lassen. Damit trifft dieses Bild meine Interpretation der Kategorie „Berge“ genau so, wie ich sie mag.

Fremdländisch

Begriffserklärung: „fremd“

Adjektiv | fremd  [frémd]

von anderer Herkunft
„fremde Länder, Kulturen“

Das Fremde bezeichnet etwas, das als abweichend von Vertrautem wahrgenommen wird, das heißt, als etwas tatsächlich oder vermeintlich Andersartiges oder weit Entferntes.
 
 
Quelle: Wikipedia
 
 
 
Es bleibt jedoch nur so lange fremd, bis wir uns damit beschäftigen und es kennenlernen. Genau das passiert auf Reisen. Es sind Dinge die uns fremd sind, uns vielleicht nicht schmecken oder Sitten anders vorkommen, aber nur solange, bis wir es kennengelernt, verstanden, gefühlt oder probiert haben.
 
Für mich gehört das zum Reisen dazu. Es erweitert den Horizont, die Offenheit und Verständnis für „fremdes“. Eine schnellere Akzeptanz dessen, was wir erst einmal nicht kennen, aber kennenlernen wollen.

Diese Frau, eine sogenannte Kayan aus Myanmar ist erst einmal fremd. Sie ist fremd als Person, fremd in Sachen Kleidung, fremd in der Kultur und fremd mit ihrem Halsschmuck. Solange, bis wir es kennengerlernt haben.

 

Die Padaung (ausgesprochen: [páʡ.dɔːŋ]; Eigenbezeichnungen Kekawngdu und Kayan; Birmanisch: ပဒေါင်လူမျိုး) sind ein Bergvolk im Südosten Myanmar und in Vietnam, das den Karen zugerechnet wird. Viele Padaung-Frauen pflegen eine ungewöhnliche Tradition: Sie tragen von Kindheit an einen schweren Halsschmuck, der die Schultern deformiert und den Hals scheinbar verlängert. Findige Geschäftemacher belebten damit den Ethno-Tourismus: Zahlreiche Frauen, die seit Ende der 1980er Jahre von Myanmar nach Thailand, Vietnam flüchteten, werden in Schaudörfern als „Long Neck Karen“ bzw. als „Giraffen(hals)frauen“ vermarktet

 

Padaung ist eine Fremdbezeichnung und hat ihren Ursprung in der Sprache der  Shan. Diese nennen die Frauen in Anspielung auf den Schmuck Yan Pa Daung („mit glänzendem Metall umwickelte Menschen“). Die Silbe pa soll für „rundherum“ stehen, daung für „glänzendes Metall“. Der Name wurde von den Burmesen und Thais übernommen, doch sowohl Padaung als auch die von thailändischen Reiseveranstaltern geprägte Wortschöpfung Long Neck Karen hören die Betroffenen ungern. Der Begriff Giraffe Women („Giraffenfrauen“) gilt als Beleidigung. Sie selbst nannten sich früher Kekawngdu, verwenden heute aber meist nur noch die übergeordnete Stammesbezeichnung Kayan, die vier Clans umfasst. Frauen aus unterschiedlichen Clans sind an ihrer Tracht zu erkennen sowie daran, ob sie den Schmuck an Hals, Armen und/oder Beinen tragen. Der Halsschmuck ist das Markenzeichen des Kayan Lahwi-Clans.

 

Quelle: Wikipedia

 

Sonnenaufgang

Point Samson, eine kleine Küstensiedlung in Westaustralien stand eigentlich nicht auf meiner Bucketlist. Aber die Stadt, die ein beliebter Urlaubsort für die nahe gelegenen Bergbaustädte wie Karratha und Dampier sind, wurde zwangsläufig zu einem längeren Aufenthaltsort.

Als ich von Lucky Bay zurück nach Perth fuhr, machte ich  das Erste mal Halt auf einem Campingplatz. Nach langer Zeit des wilden campens mal wieder in der Zivilisation. Ein schöner Campground, direkt am Wasser, mit einem Food Festival am Abend und netter Nachbarschaft.

Noch weit weg von Point Samson, um genauer zu sein, 1.579 km ab hier, beginnt es. Als ich meine Sachen für die Weiterfahrt packte, kam ein älterer Herr auf mich zu. Er fing eine Unterhaltung an und war verwundert, das ich alleine unterwegs bin. Wir plauschten noch ein wenig. Bei der Verabschiedung fragte er mich nach meinem restlichen Reiseweg der nach Norden führte. Gelasse wie Australier sind, antwortete er „Be careful a Cyclon is coming up there. Safe trip!“ Ja gut, ein Zyklon, alles klar. Welches Ausmaß das auf mich und meine Reise hatte, war mich nicht bewusst. Ich setzte meine Reise fort.

Wenige Tage und viele Kilometer später machte ich erneut einen Stopp auf einem Campground. Und hier hatte man mir man beim Check in bereits empfohlen vorerst nicht weiter zu fahren. Straßen sind gesperrt, Menschen aus dem Norden verlassen ihre Häuser vor dem Zyklon, Straßen sind unpassierbar.

Nach zwei Tage machte ich mich dennoch weiter auf meinen Weg in Richtung Darwin. Denn es liegen ja noch einige Kilometer Asphalt vor mir. Bis auf Nachrichten, Warnungen und gefühlt wenig Road Trains aus dem Norden, konnte man die Gefahr nicht wahrnehmen. Ich schrubbte meine Kilometer auf den Tacho und lebte ein wildes Leben im Camper.

Dann landete ich in Roebourne. Ein verschlafenes Örtchen aus der Zeit des Goldrausches, mit überwiegend Aborigines Bewohner, 1.563 km von Port Hedland entfernt, wo der Zyklon am schwersten wütete.

Ich fuhr durch den Ort, der wie eine verlassene Stadt im Wilden Westen glich. Ein Stopp lohnt sich nicht dachte ich und fuhr weiter. Am Ende der Straße ging es nach rechts und links. Ich fuhr links. Dann, ein erstes Schild bis ich vor der Straßensperrung stand. Quer über die Straße. Sie ist gesperrt, eine Weiterfahrt nicht möglich. Was nun? Okay, umdrehen und sich die Zeit in Roebourne verbummeln, die Straßen wird dann schon wieder öffnen. Tja, dieser Illusion musste ich mich für einige Tage hingeben. Bis sie die Straße zur Küste, nach Point Samson aufgemacht haben und ich zumindest von dem Platz wegkomme, auf dem bei 40 Grad kein einziger Baum Schatten spendete, weg konnte.

Angekommen in der Stadt machte ich mich auf die Such nach den zwei Campingplätzen die es dort gab. Beim ersten Versuch war ich ziemlich erfolglos, waren sie noch mit der Reparatur und den Aufräumarbeiten nach dem Zyklon beschäftigt. Der zweit, gleich neben an war noch am prüfen, ob die Elektronik und Wasser überhaupt funktionierte. MIr war es egal, hauptsache Zivilisation und eine Dusche. Nach einer Stunde die Erleichterung, ich konnte bleiben. Sogar mit Stromanschluss, einem eigenem Bad und den Campingplatz ganz für mich alleine. Hier sollte ich die nächsten Tage unfreiwillig bleiben. Aber es wurde sehr nett! Ich lernte hier Leute kennen, sie luden mich zu Parties ein, kochten für mich und fuhren mit dem Boot auf´s Meer.

An einem der morgen wachte ich auf und sah aus meinem Camper auf´s Meer und die Sonne aufgehen. Ich schnappte meine Kamera und lief zum Steg und machte dieses Foto. Nach einer Woche konnte ich dann los. Meine Reise fortsetzen. Auf der einen Seite traurig, weil ihr hier eine lustige Zeit mit den Leuten hatte, dennoch glücklich mich endlich wieder fortbewegen zu können und etwas anderes zu sehen. Mein Abenteuer fortsetzen.

bunt

Same, same but different

So ist Bangkok und seine Sehenswürdigkeiten. So zumindest sagen es die Einheimischen Thailands.

Die ersten Hippies eroberten Asien bereits vor etwa 50 Jahren um sich selbst zu finden. Ein paar Jahre danach erschien 1973 das erste Buch aus dem Verlag Lonely Planet mit dem wohlklingenden Namen: „Across Asia on the Cheap(aktuelle bei Amazon als ebook kostenlos) was so viel heißt wie: „Billig durch Asien“. Schon lange ist Asien kein Geheimtipp mehr und nicht an jeder Ecke so günstig, wie es vielleicht damals so war Wurde der Trend der zahlenden Touristen an der ein oder anderen Ecke schnell erkannt.

Für mich ist Asien dennoch eines meiner liebsten Reiseländer. So habe ich es als Vegetarier mit dem Essen oftmals einfach und als Alleinreisende Frau auch keine Probleme in diesem überwiegend buddhistisch geprägten Land.

Ich mag Bangkok! Aber ich weiß, diese Stadt polarisiert. Entweder man mag sie, oder man mag sie nicht. Sie ist laut, bunt, stickig und reizüberflutend für diejenigen, die das Erste mal hier sind. Aber für mich macht es den Reiz von Asien aus und besonders ihre Menschen.

Bangkok ist für mich auch immer wieder ein Stopp over, auf dem Weg in andere Länder Asiens, Neuseeland oder Australien. Diesmal kam ich aus Myanmar für ein paar Tage hier her. Die Tage hier waren fantastisch. Am ersten Tag traf ich den Ehemann einer Freundin in China Town, ich buchte einen Abend im Lumpinee Stadium für eine Muay Thai Fight Night und machte ein Schnuppertraining für´s Muay Thai. Solltet ihr mal in Thailand sein, würde ich Euch einen Besuch und Training unbedingt empfehlen. Das ist eine wahnsinnige Erfahrung für alle Sinne.

Nach den beeindruckenden Wettkämpfen wollte ich unbedingt noch einmal kurz nach China Town von Bangkok. Diese Lichter dort, das Gewimmel von Einheimischen, Touristen, Tuk Tuk Abzockern und an jeder Ecke etwas anderes zum Essen, das sind Reize und lässt ein Fotografenherz höher schlagen. Und dann war ich dort. Mitten in der Nacht unter der Woche und kaum etwas los. Zumindest so, wie es normalerweise an einem Wochenende wäre. Aber dennoch finde ich, hat China Town diese verrückte Seite und blickend bunt. Deshalb ist es das Bild für die Kategorie: bunt.

schönstes Foto

Ich bin keine Landschafts- oder Architekturfotografin. Ich mag es, den Moment festzuhalten, so wie ich ihn gerade sehe und fühle.

Auf meiner Reise durch Mynamar machte ich halt in Bagan, Königsstadt Myanmars. Vor allem ist diese Stadt für ihre zahlreichen Tempel und Sakralgebäuden aus Ziegelstein bekannt. Nach schweren Erdbeben wurde viele von ihnen ganz oder teilweise zerstört. Um alle zu finden und anzusehen, braucht man einen Guide. Fraglich nur, ob auch er alle wirklich findet. Es sind wirklich Unmengen. Also mietete ich einen Scooter um einige davon zu finden.

Auf meiner Erkundungstour begegnete ich vielen Einheimischen. Auch solche, die mir, wie bereits ein paar Ecken weiter, das selbe Motiv als Unikat verhökern wollten. Dann traf ich auf der Fahrt auf  staubigen Pisten auf eine kleine Herde Kühe, die von zwei Frauen zum kargen Weiden durch die Ecken von Bagan getrieben wurden. Die zwei Frauen saßen unter einem großen Baum im Schatten. Aber sie saßen nicht auf dem Boden, sondern nur in der Hocke und beobachteten ihre Kuhherde.

Mir gefiel dieser Baum, das interessante Gesicht der Frau und irgendwie strahlte sie ihr Glücklich sein aus. Diesen Moment wollte ich festhalten und ging zu ihr und bat um ein Foto. Genau dieses hier. Eins. Das die Einfachheit aber auch das Glück ausstrahlt. Für mich ist es das schönste Foto 2019.

Jahresrückblick 2019 und Fotoparaden von Kollegen

Damit schließe ich die Fotoparade ab, die für mich auch ein Stück Jahresrückblick darstellt. Rückblickend auf tolle Reisen, Ereignisse und Dinge, die einen geprägt haben. Reflektierend, toll und schön.

Auch andere Blogbetreiber, Travelbuddies, Fotografen und alle die daran Spaß haben, machten bei der diesjährigen Fotoparade von Erkunde die Welt mit. Hier sind meine ganz persönlichen Favoriten, bei denen man mal einen Blick auf tolle Fotos und Geschichten werfen sollte.

 

  • Sabrina von Smilesfromabroad zeigt wunderbare Bilder ihres Reisejahrs
  • Fernweh bekommt man auch bei Karin & Markus auf Fotonomaden.com
  • Bei Julia könnt ihr bequem von zu Hause die Welt bereisen
  • Johanna von we are happy here bereist die Welt mit ihrer kleinen Familie
  • Heike von Linie 5 hat super interessante und klare Linien in ihren Bildern

 

Ich hoffe, dir hat mein ganz persönlicher Rückblick gefallen. Du kannst gerne einen Kommentar hinterlassen. Was ist Dein Lieblingsbild, Geschichte oder vielleicht warst Du auch schon selbst mal an dem ein oder anderem Ort. Ich freue mich von Dir zu lesen.

Inspirierende Bildbände

Wer in wundervollen Bildern um die Welt reisen möchte, kommt um diese wunderschönen, emotional und inspirierenden Bildbände nicht herum. Es geht zu Naturvölker, indigener Menschen und in die Wildnis zu den Tieren. Beeindruckende Bilder festgehalten von Naturfotografen und Umweltaktivisten. Mitunter von Amnesty International Deutschland, Markus Mauthe und dem französischen Fotograf Laurent Baheux.

Nicht nur für Fotografiebegeisterte, sondern auch Alle, die die Welt in wunderschönen Bildern bereisen möchten.

Bildband: LOST: Menschen an den Rändern der Welt
Bildband: Before They Pass Away
Bildband: Dignity: Die Würde des Menschen
Buch: The Family Album of Wild Africa

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