Nepal – Ankunft in Kathmandu
Nach der Ankunft am Flughafen von Kathmandu, der Hauptstadt von Nepal, werde ich bereits erwartet. Zur Begrüßung gibt es ein „Welcome to Kathmandu“ und einen „Khada„, einen weißen seidenen Schal.
Mit meinem Trekking Rucksack und meiner Tasche, geht es über den wuseligen Parkplatz des Flughafens von Kathmandu zu einem kleinen Restaurant. Dort empfängt mich Dinesh Tamang, der Geschäftsführer der Trekking Agentur und Kaluman Magar, der mich die nächsten Tage auf dem Weg durch das Himalaya begleiten wird. Die Begrüßung ist freundlich und der traditionelle Masala Tee steht bereit. Dinesh erklärt ausführlich, wie es die nächsten Tage beim Trekking abläuft, wie die Route aussieht und händigt mir eine Landkarte vom Everest Gebiet aus.
Er bittet mich dann bereit zu machen, da es jetzt schon losgehen würde. Etwas irritiert war ich schon, denn eigentlich war geplant vorher ins Hotel zu fahren, die Sachen für später in Kathmandu vom Trekkinggepäck zu trennen und sich dann auf den Weg für die Weiterfahrt zum ersten Stopp zu machen. Warum das nicht der Fall ist, merke ich später. Also öffnete ich mein Duffle, hole meine Wanderhose raus und schnürte kurze Zeit später auch schon meine Wanderschuhe. Mein kleines Gepäck, für die Tage in Kathmandu gebe ich Dinesh mit. Dann geht es auch schon mit einem anderen Auto los in Richtung Ramecchhap.
Das Abenteuer beginnt bereits auf den Straßen von Kathmandu
Der Fahrer quält sich anfänglich durch die Straßen von Kathmandu, voll mit Bussen, die ebenso voll sind, wie die Straßen der Hauptstadt und dazwischen quetschen sich Motorradfahrer und Autos. Smog dringt ins Auto und es fühlt sich ein wenig an, wie auf meiner Reise nach Indien. Bis zum Stadtrand dauert die Fahrt bereits gut eine Stunde, obwohl der Flughafen sich am Stadtrand von Kathmandu befindet. Spätestens jetzt wird mir klar, warum wir so früh und ohne Zwischenstopp im Hotel uns auf den Weg nach Ramecchap gemacht haben. Aber das wird nicht der einzige Grund dafür bleiben…
Die Sonne verschwindet bereits am Horizont und es wird dunkel. An einem kleinen Restaurant, irgendwo im Nirgendwo, halten wir für ein Abendessen. In der Küche flackert ein fusseliges Licht, das später mit dem Gasherd noch etwas erhellt wird. Die Toilette im Hinterhof, mit einfachem Boden im Loch und einen Eimer mit Wasser für die Spülung. Das ist also das, was uns erwartet. Gestärkt geht es dann die letzten Kilometer weiter nach Ramecchap.
Um 20 Uhr Ortszeit, es ist bereits stockdunkel, als wir endlich das Ziel erreichen. Mein Zimmer liegt im zweiten Stock mit einem Bad auf der Etage. Kurze Zeit später falle ich kaputt und müde ins Bett. Aufgeregt vom Tag, aber dennoch erschöpft von der Anreise (direkt aus dem Flugzeug rein ins Abenteuer), fällt es mir dennoch schwer einzuschlafen.
Flug nach Lukla
Die Nacht war kurz, denn bereits um 5 Uhr morgens klingelt der Wecker. Draußen ist es kalt, nebelig und noch dunke, dennoch quäle ich mich aus dem Bett. Eine kurze Katzenwäsche reicht und dann sind auch schon schnell die Sachen zusammen gepackt. Mein Gepäck bringe ich die Treppen runter und gehe auf die Terrasse, wo bereits eine größere Gruppe mittleren Alters einen großen Tisch besetzen. Wir alle haben etwas gemeinsam – jeder ist mit High-End Klamotten und Expeditionssachen ausgestattet. Die nächsten Tage werden zeigen, dass wir vermutlich für den ein oder anderen Einheimischen völlig Over-Equipment wirken werden.
Während dem Frühstück fängt es langsam an zu dämmern. Kaluman mahnt dann zur Eile, wir sollen um 6:30 Uhr Richtung Flughafen in Rameccap aufbrechen. Der Fahrer hat bereits das Gepäck mit den Klamotten, Schlafsack und Rucksack ins Auto geladen und dann geht es auch schon wieder los. Aus dem Hof raus und hinauf auf die Straße. Es geht einmal geradeaus und dann wieder links eine schmale Straße hinunter. Nach nur knapp 10 Minuten hält auch schon das Auto. Hier also ist der Flughafen der Stadt Ramecchap. Vor Ort tummeln sich bereits einige Menschen aus der ganzen Welt. Offensichtlich alles Trekker. Die meisten sitzen in einem Coffeeshop, ein kleines Haus mit Wellblech, das direkt neben dem Flughafeneingang befindet. Vor dem Schalter liegen Rucksäcke und Gepäck der Trekker und Sherpas der einzelnen Gruppen.
Nebel – nichts geht außer warten – warten statt Trekking
In der Zwischenzeit ist der Tag angebrochen und es wird hell. Leider sind die Wetterbedingungen für einen Flug nach Lukla noch nicht optimal. Der Nebel hängt zwischen der Stadt Ramecchap, den Bergen und dem Flughafen. Alle warten angespannt auf den Flug zum gefährlichsten Flughafen der Welt – Lukla.
Ich vertreibe mir die Zeit und erkunde den Flughafen und die Gassen der Straßen und gönne mir zwischendurch einen Kaffee und warte wie alle anderen auf die offizielle Starterlaubnis.
Langsam verzieht sich der Nebel. Es ist endlich soweit! Nach 2 Stunden warten, scheint es eine Starterlaubnis für die Propeller Maschinen zu geben. Die Piloten – und ja, auch eine Stewardess der jeweiligen Airlines ist dabei, kommen am Flughafen Ramecchap an.
Die Sherpas & Guides der Gruppen drängeln sich am „Check-in“ Schalter und jeder will als Erster das Gepäck seiner Schützlinge auf die Waage bringen. Pro Passagier darf nicht mehr als 15 kg mitgenommen werden. Mein Gepäck ist dran, meine Kamera habe ich an mich genommen, so dass sie nicht ins Gewicht fällt, aber alles ist gut. Mit 11 kg wird mein Gepäck mit einem Tag versehen und ich halte endlich meine Bordkarte in der Hand. Auf meiner Bordkarte steht „freie Platzwahl“ und ich denke mir: „Bald geht´s los!„.
Aber dann beginnt das Warten erneut. Gespannt sehe ich dem Treiben am Flugplatz zu. Die Flugzeuge werden betankt und kontrolliert.
Und dann endlich – es geht los! Aber erst einmal muss ich den Security Check durchlaufen. Klar – Frauen und Männer getrennt und vom gleichgeschlechtlichen Personal kontrolliert. Die Kontrolle fällt vielleicht etwas anders aus, als wir es von anderen Flughäfen gewöhnt sind.
Ab in die Wartehalle vom Flughafen. Und dort wird das gemacht, wie der Name sagt „warten, warten, warten…„. Es ist mittlerweile 09:30 Uhr und ein Flieger setzt auf der Landebahn auf. Schade, ist wohl nicht meiner. Also warte ich geduldig weiter.
Ein unverständliches Ausrufen der Flüge erfolgt in Form einer Frau. Sie öffnet die Tür zur Wartehalle und ruft unverständliche Wörte in den Raum.
Nach und nach werden die Passagiere weniger und dann geht es auch für mich endlich los. Kaluman gibt mir ein Zeichen – unser Flug geht jetzt. Raus aus der Wartehalle stehe ich im Freien mit Blick auf die Flugzeuge und sehe dabei zu, wie es beladen wird.
Wie eine Schulklasse stehen die Passagiere in einer Reihe und fieber den Einstieg entgegen. Kaluman hat mich in die erste Reihe gebracht und ich stehe ganz vorne als es nun endlich los geht.
Da stehe ich nun – vor dem Flugzeug, das mich auf einem kurzen Flug an den gefährlichsten Flughafen der Welt bringt – nach Lukla. Kurze Zeit später sitze ich in der Maschine einer THC 6 Twin-Otter direkt hinter den Piloten, mit Blick ins Cockpit. Eine Stewardess geht den kurzen Gang der Maschine ab und verteilt Bonbons und Watte für die Ohren, bevor die Propeller für den Flug angeworfen werden.
Um 10:40 Uhr heißt es dann „Preparing for take off“ und kurze Zeit heben wir ab..
Lukla – der gefährlichste Flughafen der Welt
Die mit 19 Personen besetzte Propellermaschine nimmt sie Kurs auf Lukla. Die Stimmung ist aufgeregt und jeder versucht einen Blick auf den Flughafen zu erhaschen. Es werden Fotos und Videos gemacht. Ich sitze in der ersten Reihe, direkt hinter den Piloten und habe einen grandiosen Ausblick auf die immer näherkommende Landebahn. Um 11 Uhr setzt die Maschine am gefährlichsten Flughafen der Welt auf. Sie misst gerade mal 527 Meter und endet abrupt an einer Felswand. Später erfahren wir, dass aufgrund der schlechten Wetterbedingungen der Flugverkehr am Nachmittag eingestellt wurde.
Lage und Bedeutung des Flughafens Lukla
Zwischen majestätischen Bergen des Himalayas, auf einer Höhe von 2.860 Metern liegt der Flughafen Lukla (auch bekannt als Tenzing-Hillary Airport) in der Khumbu Region von Nepal. Er ist der Dreh- und Angelpunkt und Zugang für alle Trekking Touren im Himalaya. Von hier aus starten jährlich Tausende Bergbegeisterte, Touristen und Expeditionen zum Mount Everest Gebiet.
Hier beginnt der Weg zu den höchsten Gipfeln der Erde. Die berühmtesten Achttausender wie der Mount Everest, Manaslu und Annapurna liegen hier. Wer zum Basislager des Everest will, der landet hier in Lukla.
Aber auch die Bevölkerung von Lukla profitieren vom Everest Boom. So werden Waren und Baumaterial per Flugzeug oder Hubschrauber mit den Touristen in die hohe Region gebracht, die sonst zu Fuß an ihr Zielort gebracht werden muss. Eine Win-Win Situation für beide Seite. Aber wie immer gilt auch in diesem Fall alles hat „Licht & Schatten„.
Die Landebahn von Lukla
Warum hat der Flughafen Lukla den Ruf vom „gefährlichsten Flughafen der Welt„?
Die Landebahn des Flughafens Lukla ist mit Abstand eine der kürzesten (527 Meter) und gefährlichsten der Welt.
Sie verläuft an einer Steilwand und die Neigung beträgt 12 % und endet abrupt vor einer steilen Felswand beim Landeanflug. Auch der Start von hier aus ist durch die kurze Startbahn (Lande- und Startbahn ist eine), eine große Herausforderung. So muss nach wenigen Metern die Propeller Maschine bereits rechtzeitig abheben. Nur erfahrene Piloten dürfen hier starten und landen. Viele von Ihnen wurden von Schweizer Piloten ausgebildet.
Zu all dem erschwert zudem das unberechenbare Wetter im Himalaya Gebiet das Fliegen und Landen in Lukla
Im Herzen des Himalayas – Lukla
Jetzt befinde ich mich im Herzen des Himalayas. Dem Ausgangspunkt eines großen Abenteuers. Am Ausgang vom Flughafen erwarten einem bereits ein geschäftiges Treiben von Porter (Träger) mit ihren Lastentieren und der Hoffnung auf den Verdienst von ein paar nepalesischen Rupien. Unser Trekking Guide Kaluman begleitet uns auf dem gesamten Trekking samt zwei Porter, die bereits am Flughafen von Lukla warten. Sie schnappen sich das Gepäck und ich packe meinen Rucksack und es geht los. Der Weg führt einen steinigen Weg hinauf mit einem Blick auf den Flughafen, der Stadt Lukla und dem majestätischen Ausblick.
Blick auf Lukla, Nepal
Statue von Sir. Edmund Hillary mit Tenzing Norgay am Lukla Airport. Die Ersten, die den Mount Everest bestiegen haben.
Die ersten Eindrücke lassen nicht lange auf sich warten. Während Kaluman das Permit für den Sagarmatha-Nationalpark kauft, zieht sich meine Aufmerksamkeit auf einen alten Mann auf sich, der schwer beladen den steilen Pfad hinabsteigt. Sein Rücken trägt ein jede Menge Material – Holz, Seile, Werkzeuge, Kabel… – und ich staune, wie viel Kraft in diesem schmalen Körper steckt.
Kaum ist er vorbeigegangen, ertönt das tiefe Bimmeln von Glocken. Eine Herde Yaks erscheint, majestätisch und gelassen. Sie folgen der Everest Route, Hufe für Hufe ihrem nächsten Ziel entgegen. Der Wind trägt den Geruch von Fell und kalter Höhenluft – und ich weiß: Jetzt hat meine Reise & das Abenteuer wirklich begonnen.
Sagarmatha-Nationalpark
Der Sagarmatha-Nationalpark nimmt mit einer Fläche von 1.148 km² einen Großteil des Khumbu Gebiets , Heimat der Sherpas, ein und grenzt im Norden an die Autonome Region Autonome Region Tibet.
Seit seit 1979 gehört er zum UNESCO Welterbe. Im Khumbu Gebiet
Im inneren wartet eine majestische Landschaft mit schneebedeckten Gipfel, tiefen Tälern und alten und zugleich für Buddhisten, wichtigen Tempeln. Eine Welt, in der die Natur, Spiritualität und Tradition auf eine einzigartige Weise miteinander verschmelzen.
Der Sagarmatha-Nationalpark hat seinen Namen vom
Mount Everest (सगरमाथा) erhalten.
Sagar = Himmel,
matha = Kopf, Stirn
„Stirn des Himmels“
Nur wenige Meter, nachdem ich die steinige Treppen abwärts im Sagarmatha-Nationalpark genommen habe, erblicke ich schon die erste Hängebrücke. Es wird auf dieser Trekkingreise nicht die einzige bleiben.
Das wichtigste dabei ist, Vorrang haben die Yaks und Zho´s (eine Mischung aus Yak und Kuh), denn die Paarhufer bahnen sich beharrlich ihren Weg. Unbeeindruckt und mit einer stoischen Ruhe stapfen sie hintereinander wackelnd über die Hängebrücke auf die andere Seite.
Rechts und links der Hängebrücke wehen Khata´s (Schal zur Begrüßung in Nepal; Zeichen des Segens und des Willkommens) und bunte Gebetsfahnen. Meinen Khata habe ich außen an meinem Rucksack befestigt. Der richtige Moment wird noch für ihn kommen und wird schon bald an einem Ort in Nepal, vor beeindruckender Kulisse im Wind wehen.
Lastenmullis, eine Züchtung aus Pferd und Esel, Khumbu Region, Nepal
Zho, eine Züchtung aus Yak und Kuh
Der erste Tag der Trekking Tour zum Mount Everest zeigt sich mit all den Facetten des Landes. Bunte wehende Gebetsfahnen, drehende Gebetsmühlen und Manisteine.
Manisteine werden für Pilger und dem Mantra „Om mani padme um“ hinterlassen. Sie symbolisieren und erinnern daran, das Karma zu reinigen und Hindernisse zu überwinden.
Das Mantra wird oft rezitiert, gesungen oder in Gebetsmühlen eingraviert Mitgefühl, Reinheit und Erleuchtung zu fördern. Es gilt als eines der heiligsten und am weitesten verbreiteten Mantras im Buddhismus.
Om Mani Padme Hum
„Durch das Juwel des Geistes
im Lotus des Herzens erlange Erleuchtung.“
OM – Quelle allen Seins
Mani – das Juwel des Mitgefühls
PADME – der Lotus der Weisheit
HUM – die Einheit, in der Erleuchtung erwacht.
Entlang des Dudhkoshi – Phakding
Der erste Tag ist geschafft. Nach 3 Stunden und 7,5 km erreiche ich Phakding (2.610 m). Ein kleines Dorf in der Khumbu Region, am Fluss Dudhkoshi auf einer Höhe von etwa 2.620 m. Nebel zieht auf und es wird kalt. Die Porter sind längst in der Lodge angekommen und haben das Gepäck mit Ausrüstung und Kleidung bereits ins Zimmer gebracht. Jetzt erst mal einen heißen Masala Tee zum aufwärmen.
Die Hauptreisezeit ist vorbei. Im Aufenthaltsraum sind mit mir nur 6 Personen. Wir bekommen unser Abendessen, einen weiteren Tee und eine Kanne heißes Wasser für die Nacht, da die Räume weder isoliert noch geheizt sind. Kurze Zeit später gehe ich auch schon ins Bett, denn es wird immer kälter und kälter im Raum und ich sehne mich nach meinem warmen Schlafsack und einer Decke.
Gute Nacht Nepal, bis morgen.
Fortsetzung folgt…
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